Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass Politik sich heutzutage mehr darauf konzentriert, wie etwas auf die Bürger*innen wirkt, als darauf, wie es in der Sache hilft? Viele Politiker*innen scheinen vor allem damit beschäftigt zu sein, sich selbst zu inszenieren und den Bürger*innen zu erklären, wie die Welt funktioniert – statt einfach mal zuzuhören.
Wir als Unabhängige haben diesen Profilierungsdruck nicht. Wir lassen uns nicht von fernen Parteizentralen steuern, sondern richten unseren Kompass direkt hier vor Ort aus.
Keine Berufspolitiker, sondern Nachbarn und Kollegen
Der Grund, warum wir Politik anders verstehen, ist einfach: Wir sind vor allem der Nachbar oder die Arbeitskollegin und eben nicht in einer Partei sozialisiert worden. Politik findet für uns nicht in Hinterzimmern statt, sondern im direkten, ehrlichen Gespräch.
- Zuhören statt belehren: Wir kommen nicht mit fertigen, ideologischen Antworten zu Ihnen. Wir wollen von Ihnen hören, wo die Probleme im Alltag liegen und welche Ideen Sie für unsere Stadt haben.
- Das ganze Jahr über ansprechbar: Bürgernähe ist für uns kein Begriff, den man nur alle paar Jahre im Wahlkampf aus der Kiste holt, um Kugelschreiber zu verteilen. Wir sind dauerhaft für Sie ansprechbar.
- Fokus auf unsere Heimat: Wir konzentrieren uns voll und ganz auf die Themen, die Meppen und das Emsland wirklich voranbringen. Uns interessieren konkrete Verbesserungen vor Ort, nicht die Schlagzeilen der großen Bundespolitik.
Warum uns Berlin und Hannover nichts zu sagen haben
Wenn der Stadtrat in Meppen tagt, sollte es um ein einziges Ziel gehen: Das Beste für unsere Stadt und ihre Menschen herauszuholen. Doch wer die Arbeit der etablierten Fraktionen beobachtet, merkt schnell, dass oft ein unsichtbarer Gast mit am Tisch sitzt: die große Politik aus Berlin und Hannover.
Ob CDU, SPD, Grüne, FDP oder AfD – die lokalen Ortsverbände hängen letztlich immer am Tropf ihrer Mutterparteien. Wenn eine Entscheidung aus Hannover oder Berlin unserer Region schadet, stecken die lokalen Ratsmitglieder traditioneller Parteien in der Zwickmühle.
Für uns Unabhängige gibt es diesen Konflikt nicht. Niemand von uns schielt auf ein Mandat im Bundestag oder Landtag – wir wollen Meppen voranbringen. Das spiegelt sich auch in unserer Finanzierung wider: Die UWG Meppen finanziert sich zu 100 Prozent selbst aus eigenen Mitteln und Mitgliedsbeiträgen. Wir erhalten keine Parteienfinanzierung. Das bedeutet: Wir sind absolut niemandem Rechenschaft schuldig – außer unseren Wähler*innen und unserem eigenen Gewissen.
Der parteifreie Weg für Meppen
Es ist die Kombination unserer Prinzipien, die den Unterschied macht: Weil wir unabhängig von Berlin und Hannover sind, können wir echte Sachpolitik machen. Weil wir keinem Parteibuch verpflichtet sind, entscheiden wir rein pragmatisch. Und weil wir keine politische Karriereleiter hochklettern müssen, steht die Bürgernähe für uns immer an erster Stelle.
Meppen braucht keine Parteisoldat*innen, sondern Unabhängige, die sich für ihre Heimat stark machen. Wenn Sie das auch so sehen, wählen Sie uns am 13. September.




