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Kreiswahl 2026: Unsere Kandidaten für Meppen und unser Programm

Der Countdown bis zur Kreiswahl läuft und unser Team steht: Mit der Aufstellungsversammlung in Stavern hat die UWG Emsland als parteifreies Bündnis offiziell die Kandidat*innen festgelegt. Insgesamt 32 Unabhängige bewerben sich in acht der zehn emsländischen Wahlkreise um ein Mandat im Kreistag. Als UWG Meppen bilden wir dabei gemeinsam mit den anderen UWG-Ortsverbänden aus dem Emsland und den BürgerNahen aus Lingen (BNL) das unabhängige Gegengewicht zu den etablierten Kräften – frei von Fraktionszwang und Parteiideologie, dafür fest entschlossen, pragmatische Sachpolitik für die Menschen vor Ort zu machen.

Unser Team für Meppen (Wahlbereich 5)

Für den Wahlbereich Meppen schicken wir eine erfahrene und engagierte Mischung ins Rennen, die unsere Stadt künftig mit einer starken Stimme im emsländischen Kreistag vertreten soll:

  1. Dr. Michael Levelink (39, Förderschullehrer)
  2. Tobias Sedlatschek (53, Bereichsleiter)
  3. Richard Dickmann (75, Berufsschullehrer a.D., Dipl.-Ing.)
  4. Hildegard Hermes-Otten (58, Buchhalterin)
  5. Ralf Hofkamp (42, Direktionsbeauftragter einer Versicherung)

Auch im benachbarten Wahlbereich 4 (Haren und Lathen) tritt ein bekanntes Gesicht für die UWG Emsland an: Oliver Wudtke (44, Bauleiter im GaLaBau) bewirbt sich dort für den Kreistag.

Unsere Schwerpunkte für ein zukunftsfestes Emsland

Als UWG Meppen setzen wir uns für eine zukunftsfähige und lebenswerte Region ein. Im Mittelpunkt unserer zukünftigen Arbeit im Kreistag stehen fünf Schwerpunkte:

Medizinische Versorgung und Bildung mit Zukunft

Die medizinische Versorgung im Emsland steht vor massiven Herausforderungen. Um dem Ärztemangel effektiv zu begegnen, fordern wir eine deutliche Ausweitung der Studien- und Niederlassungsförderung. Das kreiseigene „Meilenstein-Stipendium“ muss dringend auf Privatuniversitäten sowie auf die Bereiche Psychotherapie und Tiermedizin ausgeweitet werden.

Zudem soll das Emsland als Hochschulstandort gestärkt werden – etwa durch feste Kooperationen mit der geplanten Medizinischen Hochschule Osnabrück, um Praxismodule direkt an Standorte wie den Campus Ludmillenstift nach Meppen zu holen. Das Ziel ist klar: Junge Talente aller Fachrichtungen müssen durch attraktive Perspektiven in der Region gehalten werden.

Pragmatischer Umweltschutz statt wildem Müll

Umweltschutz funktioniert am besten, wenn er unkompliziert ist. Als pragmatische Unabhängige setzen wir uns daher für teilautomatisierte Wertstoffhöfe ein, die erweiterte Zugangsmöglichkeiten abseits starrer Kernarbeitszeiten bieten. Das entlastet vor allem Berufstätige, die ihren Abfall zeitlich flexibel entsorgen möchten. Wenn die legale Entsorgung einfacher wird, sinkt gleichzeitig der Anreiz für illegale Müllkippen in der Natur.

Echte Wertschätzung für das Ehrenamt

Wer sich ehrenamtlich im Rettungswesen engagiert – sei es bei der Feuerwehr, der DLRG oder der Rettungshundestaffel – darf dadurch keine finanziellen Nachteile erleiden. Wir fordern, dass der Landkreis Verdienstausfälle nach Einsätzen künftig absolut unbürokratisch erstattet, sofern kein anderer Träger einspringt. Zudem müssen die Aufwandsentschädigungen für ehrenamtliche Führungskräfte spürbar angehoben werden, um den stetig wachsenden bürokratischen Aufwand fair auszugleichen.

Zukunftsorientierte Mobilität und Tourismus

Eine moderne Infrastruktur sichert die Lebensqualität im ländlichen Raum. Für uns bedeutet das konkret: Der Landkreis muss den Druck auf die Landesregierung in Hannover erhöhen, um die Reaktivierung der Bahnstrecke Meppen – Essen (Oldb.) für den Personenverkehr voranzutreiben. Parallel dazu fordern wir den konsequenten Ausbau des Radwegenetzes zwischen den emsländischen Kommunen, was sowohl den Alltag erleichtert als auch den regionalen Tourismus stärkt.

Aushängeschild der Region: Stadionmodernisierung gemeinsam finanzieren

Ein echtes sportliches und touristisches Aushängeschild für das gesamte Emsland ist der SV Meppen. Deshalb fordern wir, dass sich der Landkreis Emsland umfänglich an den Kosten einer möglichen Modernisierung des Stadions beteiligt. Die finanzielle Last darf bei diesem regionalen Großprojekt keinesfalls allein bei der Stadt Meppen liegen. Wie wir als UWG Meppen zu den Plänen rund um den Stadionausbau des SV Meppen stehen, haben wir bereits in unserem ausführlichen Bericht dargelegt.

Unser Kurs steht fest: Im neuen Kreistag dürfen nicht ideologische Debatten den Ausschlag geben, sondern allein die Frage, was den Menschen hier im Emsland konkret im Alltag weiterhilft. Mit unserem Meppener Team sind wir dafür bestens aufgestellt!

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