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UWG Meppen - Was kann die UWG?
UWG Meppen
Was kann die UWG?
 
 

> Was kann die UWG?

Die UWG wurde von politisch engagierten Bürgern dieser Stadt gegründet, um politische Entscheidungen zum Wohle der Stadt Meppen überparteilich und frei von Fraktionszwängen und Parteistrukturen zu treffen.

Immer wieder mußten wir feststellen, dass Entscheidungen verwässert, verschoben oder gar nicht getroffen wurden, weil die politischen Parteien parteipolitische Leitsätze als Maßstab ihres Handelns und Wirkens für Entscheidungen, die die Stadt Meppen betreffen, anlegten.

Nicht die objektive Bewertung eines Sachverhaltesstand im Vordergrund, sondern wer und welche Partei den Vorschlag gemacht hat und von welcher Seite ein Vorschlag, eien Anregung gemacht wurde. Der gute Vorschlag des einen wurde grundsätzlich vom anderen kritisiert und umgekehrt.

Ergebnis war ein permanenter Streit um Sachprobleme, um Posten, politische Auseinandersetzungen um politische Machtverhältnisse in Berlin und Hannover, die mit der Stadt Meppen und mit den politischen Entscheidungen hier in Meppen überhaupt nichts zu tun hatten.

Wenn überhaupt, wurden Entscheidungen nur mit Fraktionszwang und treuer Parteilinie durchgesetzt, das eigene Gewissen, das eigene Gewissen, nach dem sich jeder Mandatsträger selber verantwortlich ist, wurde unterdrückt.

Diskussionen wurden hinter verschlossenen Türen geführt, der Bürger durfte nur Ergebnisse erfahren, er war nicht beteiligt.

Es gibt weinige Städte, in denen der Wille der Bürgerschaft und die Entscheidung des Stadtrates in den letzten 10 Jahren so weit auseinander klafft, wie hier in Meppen.

Dadurch, dass der Verwaltungschef ebenfalls Mitglied einer großen Partei ist, wurden viele Sachthemen nicht objektiv, sondern durch die Parteibrille entschieden, viele ernste Probleme wurden beschönigt, um den Parteikollegen zu schützen.

Wir werden jeden guten Vorschlag, der Meppen voranbringt, unterstützen, egal von welcher Partei, egal von welcher Vereinigung, die Mitglieder der UWG können immer frei nach ihrem Gewissen und ihrer eigenen Verantwortung entscheiden und werden nicht zu Entscheidungen gezwungen.